Freitag, 20. November 2009

90 Tage Meldung

Heute mussten wir unsere 90 Tage Meldung auf dem Immigration Büro machen. Da wir knapp außerhalb der Grenze Bangkoks in der Provinz Samut Prakan wohnen, müssen wir statt quer durch die Stadt in den Süden ans Meer fahren, 80 km hin und zurück. Das Office ist ein kleines Büro neben einer Zollbehörde und wie so oft waren Pumpen im Einsatz, um das überflutende Meerwasser zurück zu drängen. Große Frachtschiffe fahren wenige Meter entfernt vorbei und werden zollamtlich abgefertigt. Die freundliche Beamtin benötigte nur Minuten, um die Zettel mit dem nächst fälligen Datum in die Pässe zu heften. Sie machte darauf aufmerksam, dass die Visa bald ablaufen und schrieb auch handschriftlich dazu, dass die Meldung unter keinen Umständen die Verlängerung ersetzt. In vier Wochen werden wir wieder antreten müssen.

Kommentare:

Eat at Benems hat gesagt…

80 Kilometer?
Und ich dachte ich muesste mich beschweren, obwohl Du bestimmt trtozdem schneller warst als ich, immerhin 3 Stunden bis ans andere Ende von Bangkok (nur der Hinweg).

Gruss:
Ben

Khun Han hat gesagt…

Ja, ging schnell. Vom Flughafen über die Bangna Trat auf die Outer Ring Road. Abfahrt beim Erawan Museum, dem Elefanten mit den 3 Köpfen, und dann ein paar hundert Meter. Leider konnte uns der Sohn nicht fahren, sodass wir unseren Taxifahrer nehmen mussten. Also Kosten 620 Baht Taxi, plus zweimal 30 Baht Highway-Gebühr.

Eat at Benems hat gesagt…

Klingt aber entspannt. 620 Baht fuer Taxi ist ja auch noch im Rahmen bei 80 Kilometern. Ist sicher ein Bekannter von Euch?
Viel Glueck beim beantragen Deines naechsten Visums, falls man dafuer Glueck braucht, ich kenne mich da bicht so aus.
Gruss:
Ben

Khun Han hat gesagt…

Den Taxifahrer kennen wir schon fast 2 Jahre. Er bringt und holt uns oder wartet und wir können entspannt fahren. Ist ein guter Freund geworden.
Glück kann man immer brauchen. Letztes Jahr fehlten durch den schlechten Kurs 6000 Baht von der geforderten Summe. Mit Augenzwinkern und Zungerausstrecken wurden wir aufgefordert, den Betrag schnell aufs Sparbuch zu überweisen. Schuld war auch die Deutsche Botschaft, die einen noch niedrigeren Umtauschkurs verwendete.